Applikationsbeispiele Labortechnik

E/A Modul für thermische Laborgeräte

abgesetzte E/A-Ebene für unterschiedlichste Applikationen bei thermischen Laborgeräten

Die Ausprägung der E/A-Ebene ist stark von der Applikation abhängig. Unterschiedliche Geräteausführungen benötigen zudem Varianten in der E/A-Ebene. Mit unserem Technologiebaukasten können wir alle Anforderungen abdecken. Typische Prozeß-Schnittstellen für thermische Laborgeräte sind:

  • digitale Eingänge 24V DC
  • digitale Ausgänge 24V DC
  • digitale Ausgänge 110 - 240 V AC 50/60 Hz
  • analoge Eingänge für Strom, Spannung und Temperatur
  • Gyroskope, Beschleunigungssensoren
  • Schrittotor Ansteuerungen
  • Netzspannungsüberwachung
     
  • kundenindividuelle, proprietäre Interfaces

 

Beschreibung

Bei thermischen Laborgeräten hat sich eine zweigeteilte Architektur der Steuerungselektronik herausgebildet. Neben dem Bedienpanel werden die Prozeßschnittstellen über eine abgesetzte E/A-Ebene angesteuert. Dabei kommen in der Regel Standard Feldbussysteme wie CANopen oder Ethercat zum Einsatz aber auch.

Die Aufteilung ist der Tatsachen geschuldet, dass die verschiedenen Gerätevarianten auch unterschiedliche Ausbaustufen in der E/A-Ebene benötigen.

Anforderung

Die Anforderung an die E/A-Ebene bei thermischen Laborgeräten variiert stark. Benötigt werden u.a.

  • digitale Eingänge 24V DC
  • digitale Ausgänge 24V DC
  • digitale Ausgänge 110 - 240 V AC 50/60 Hz
  • analoge Eingänge für Strom, Spannung und Temperatur
  • Gyroskope, Beschleunigungssensoren
  • Schrittotor Ansteuerungen
     
  • kundenindividuelle, proprietäre Interfaces
  • Netzspannungsüberwachung

Lösungsansatz

  • Singleboard E/A-Modul in unterschiedlichen Ausprägungen zur Abdeckung von Gerätevarianten
  • ARM Cortex M basiertes Modul

Spezifischer Nutzen

Reduktion der bisher vorhandenen Vielzahl von Modulen und Platinen zu einer gemeinsamen Basis

Wirtschaftliche Optimierung durch Bestückungsvarianten